Windräder im Wind,
ich bin wie ein erwachsenes Kind,
bereit zu allem was unmöglich ist,
und sehe in DEIN Licht.
Ich sehe nicht, dass sein kann, was nicht ist,
sondern arbeite daran, dass alles wird,
und das in Zukunft, wie in der Vergangenheit – viel passiert.

Wie auch immer alles wird,
unmöglich, was schon geworden ist.
Unsichtbarer und Unvergänglicher,
DU bist der, der alles kreiert – zu DEINER Zeit.
Ehre und Preis in Ewigkeit.

Gott, du ewiger König, du Unvergänglicher, du Unsichtbarer, du allein bist Gott, dir sei Ehre und Preis in Ewigkeit. (1. Timoteus 1,17)

Windräder im Wind,
kein himmlisches Kind, keine Engel,
kein Knecht Rubrecht, kein Nikolaus.
Auch nicht mein Auto, meine Jacht, mein Haus.
Und die richtige Antwort auf die Frage: „Wie geht’s?“
Lautet nicht: „Muss“, sondern alles in allem,
es geht voran durch den, der tot war und jetzt lebendig ist – Jesus.

Wie es mir geht, interessiert mich nur wenig,
manchmal viel, doch häufig nur ein bisschen
bis fast gar nicht,
denn ich bin beschäftigt mit arbeiten und laufen,
nachsinnen und schreiben,
ich muss ihn unbedingt haben – den Siegespreis,
ich muss ihn ergreifen.

Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt. (1. Korinther 9,24)

Windräder im Wind,
was auch immer Neues beginnt.
Vieles hast DU mit mir schon angefangen,
so viel möchte ich noch erlangen,
bis Du sagst:„Vollendet ist es!“
Ich weiß, den besten Wein gibt es zuletzt –
zum Fest.

Ich freue mich darüber, was schon war,
was ich alles schon sah,
und noch mehr was das kommt und beginnt,
ich will mich drehen nach DEINEM Wind.
Und wie Paulus sagt: Ich habe viel gearbeitet,
ich gebe mir viel Mühe, doch nicht ich, sondern ER wirkt in mir,
so sage ich: „Ich lebe zwar, doch nicht ich lebe,
sondern Jesus lebt in meinem Inneren, jetzt und hier.

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. (Galater 2,20)

August 2012

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