R e f o r m a t i o n s t a g


Der Gerechte soll aus Glauben leben,
und nicht von „Ablassbriefen“ reden.
Wenn das Geld im Kasten klingt,
die Seele aus dem Feuer springt.
Und selbst für Verstorbenen
das Seelenheil beginnt.

Im Shoppingcenter habe ich DEINE Gnade nicht gefunden,
Ängste habe ich nicht durch die Kirche überwunden.
Denn Gnade wäre nicht Gnade,
wenn ich dafür bezahle.
Der Dönermann um die Ecke, bekommt ein Trinkgeld – unbedingt,
dass ist mein Geld, wenn es in den Kasten fällt, dass da klingt.

Einen anderen Grund kann niemand legen,
als der, der gelegt ist:
Jesus Christus als bester Fundamentalist.
Bei ihm kann man Gott nicht verfehlen,
er ist „das Lösegeld“, da muss man kein Geld zählen.

Ich freue mich über viele Menschen,
über Chips und Cola,
über „Ente im Gemüsegarten“ beim Chinesen,
doch am meisten über DICH, Gott, etwas zu lesen.
DU bist der Grund der Gründe,
warum ich sie nicht mehr liebe, die Sünde.
Mein Leben verlinkt auf DICH,
das tat auch schon Martins Luther Leben,
als er anfing, mit seinen 95 Thesen.
Ab dem 31. Oktober 1517
konnte man die Liebe Gottes – Gott sei Dank - besser verstehen.

Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. (1. Korinther 3,11 / Martin Luther)

Keiner kann ein geileres Fundament abgeben als Jesus Christus selbst. Überhaupt ist er das einzige Fundament, was man sich vorstellen kann, wenn man glaubensmäßig irgendetwas reißen will. (1. Korinther 3,11 /  Volxbibel)

Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche aus dem Glauben kommt und zum Glauben führt; wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus dem Glauben leben. (Hebräer 2,4 / Martin Luther)

Gott stellt sich dazu, indem er diese Nachricht mit derben Wundern und vielen anderen Übernatürlichen Zeichen bestätigt und dadurch, dass er seinen heiligen Geist austeilt, wie er will. (Hebräer 2,4 / Volxbibel)

Zitate Martin Luthers:

Anfechtung ist die notwendige Kehrseite des Glaubens. Wer nicht angefochten wird, kann auch nicht glauben. Anfechtungen sind Umarmungen Gottes.

Auf böse und traurige Gedanken gehört ein gutes, fröhliches Lied und freundliche Gespräche.

Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.

Bei Christus kann man Gott nicht verfehlen.

Das Evangelium ist so klar, dass es nicht viel Auslegens bedarf, sondern es will nur wohl betrachtet, angesehen und tief zu Herzen genommen sein.

Das Leben ist nicht ein Frommsein, sondern ein Frommwerden, nicht ein Gesundsein, sondern ein Gesundwerden.

Das Reich Christi besteht aus solchen, die da tragen, und aus solchen, die da getragen werden.

www.evangeliums.net/zitate/martin_luther_seite_1.html

www.luther.de/leben/anschlag/95thesen.html

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