Es ist November, Ende des Jahres!

Prophetie:
In 2006 wird sich Gott neue Geltung verschaffen, ER wird zeigen, wer ER wirklich ist - in der Kirche und in der ganzen Welt. In diesem Prozess wird die Kirche wieder erkennen, dass Er nicht das ist, was die Welt aus Ihm gemacht hat! Ganz und gar nicht! Dies ist mein Jahr!" spricht der Herr. „In 2006 dreht sich alles um mich!" (Dennis Cramer, Februar 2006)


DU ziehst Bilanz, machst einen Jahresabschluss,
in DEINEM Buch des Lebens!
DEINE Seelenernte war groß! 2006 - viel Text!
Viele Namen hast DU jetzt aufzuschreiben,
DEINE Engel müssen viele Menschen neu einkleiden.
Es ist viel zu tun, keine Zeit mehr um sich auszuruh`n!
DEIN begehbarer Kleiderschrank,
alles voll von weißen Kleidern für ...,..., Elvira, Inge, Frank!

Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! (Offenbarung 3,5)

Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl. (Offenbarung 20,15)

„Ja, ja“, sprechen manche Leute „das gilt nicht für mich“,
und ändern sich nicht.
Hast sie doch schon längst ins Auge gefasst,
wirst sie befreien von ihrer Schuld und ihrem Hass,
sie wissen nur noch nichts davon,
doch DU hast schon längst mit ihnen begonn`!

Ja, DU hast mir so viel beigebracht - dieses Jahr,
wie die Dinge sind, wie sie werden
und dass es schon von Anbeginn der Zeit so war.

Doch im Grunde gibt es überhaupt nichts Neues unter der Sonne. Was gewesen ist, das wird wieder sein; was getan wurde, das wird wieder getan. „Sieh her“, sagen sie, „da ist etwas Neues!“ Unsinn! Es ist schon einmal da gewesen, lange bevor wir geboren wurden. Wir wissen nur nichts mehr von dem, was die Alten taten. Und was wir heute tun oder unsere Kinder morgen, wird auch bald vergessen sein. (Kohelet 1,9-11)

Denn was wird aus Klugen und Dummen,
zählt denn immer nur, wem ist wo was gelungen?
Was wird aus den Verständigen und Unverständigen,
wem wirst DU den Lohn der Ewigkeit aushändigen?
Was wird aus Unrecht werden, wenn der Rechte siegt,
was wird aus denen werden, die DU liebst?

Wer das Recht liebt, verabscheut die Rechtsbrecher. Wer das Unrecht liebt, verabscheut die Rechtschaffenen. (Sprüche 29,27)

Ganz besonders hast DU mich gelehrt,
nicht den Menschen immer zu gefallen,
denn sie sind blind und wissen nicht wohin sie gehen
und an ihrer Hand würde ich doch ständig hinfallen.
DU hast mich noch gelehrt, auch mir selbst nicht zu vertrauen,
weder großen Gottesmännern noch freundlichen Gottesfrauen.
Denn nur DU kannst doch von oben her
alles wirklich überblicken,

und im rechten Augenblick deine Engel schicken.

Mit dem Herrn rechnen ist besser als sich auf Menschen verlassen. Mit dem Herrn rechnen ist besser als auf die Hilfe der Mächtigen warten. (Psalm 118, 8-9)

Auch die Lüge hast DU mir richtig vorgestellt,
wie sie sich anhört, wie sie sich anfühlt
und wie sie auf des Herzens Boden fällt.
Manchmal wollte ich nichts mehr davon hören,
wie sich die Lüge selbst betrügt
und sprach zu DIR: „Es genügt!“
Doch DU hast gesagt:
„Das ist die Wahrheit, es ist die Realität,
es ist der weltliche Wind, der in dieser Zeit weht.“

Ich muss begreifen und ich muss verstehen,
denn ich will weiter mit DIR gehen,
mit DIR rennen, mit DIR fallen,
mit DIR diese Welt ansehen.
Was ist Recht in unserer Welt,
wie sieht es aus, wie fühlt es sich an?
Weise der, der davon lehren kann!
Unser Gesetz existiert nicht aus Liebe!
Vielleicht wegen dem Menschenfriede?

Oder wer soll begünstigt sein,
funktioniert es denn?
Warum tun dann so viele Menschen wein?
Bürokratie; Akte auf Akte, Buchstabe auf Buchstabe,
letztendlich führt jeder Weg zum Grabe.
Auch DEIN Gesetz hat Buchstaben,
doch DEIN Helfer (der Geist) hilft uns,
uns kein Grab zu graben.

Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und ihm abgestorben, das uns gefangenhielt, so dass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens. (Römer 7,6)

... der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. (2. Korinther)

Es ist November, Ende des Jahres,

Schon im Februar
konnte ich DICH nicht mehr nur in mir behalten,
DU wolltest "ausgehen",
wie ein Gentleman hast du mir eine Tür offengehalten.
DU hast gesagt: „Geh raus ins Netz, da erwartet dich ein Fest!“
Ich trat über die Schwelle mit der Bereitschaft
mein Innerstes zu offenbaren,
DU würdest alles schon tun, es gut verwalten und bewahren.
DU hast nicht zu viel versprochen,
viele Herzen hast du angesprochen.
Habe wirklich Feste gefeiert - in meinem Herzen,
Feste mit cooler Musik, vielen leuchtenden Kerzen.
Viele Besucher habe ich so lieb gewonnen,
und ich bekenne: „Ewiges Glück, nie zerronnen,
es wird noch mehr davon kommen!“
Das habe ich alles nicht erwartet,
diese Freude, sie spricht:
„Es kommt von DIR, aus DIR, mit DIR, durch DICH, für DICH,
dieser „Himmelszeuge“!“


Wer hat ihm je ein Geschenk gemacht, sodass er etwas dafür fordern könnte? Von Gott kommt alles, durch Gott lebt alles, zu Gott geht alles. Ihm gehört die Herrlichkeit für immer und ewig! Amen (Römer 11,35-36)

Lasse alles liegen und stehen, dass ich ja keine Zeit vergeude,
denn ich möchte sie weiterhin mit DIR verbringen,
und DIR immer wieder neue Lieder singen!

Halleluja! Singet dem HERRN ein neues Lied; die Gemeind der Heiligen soll ihn loben. (Psalm 149,1)

Und kurz danach, hast DU ein Gebet wieder mal erhört,
DU hast mir einen sehnlichen Wunsch erfüllt:
Bin nicht mehr alleine, habe sie gefunden,
drehe sie nicht mehr so einsam, meine heiligen PC-Runden,
DU hast mich aus dem "Alleinsein" gebunden,
denn ich habe eine Freundin gefunden!
So wie ich, sagt sie von ganzem Herzen zu DIR: "Ja!"
Meine Lieblingsschwester Elvira!

Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan. (Johannes 15,12-15)

Auch im März war es einzigartig laut und still zugleich,
ich nahm DEINE Hand und war mit DIR baden,
große Männer und Frauen hatten mich eingeladen.
Mein Körper stand im Wasser, meine Seele in deinem Wort,
viele DEINER Leute, betraten schon diesen Badeort.
Wir sind zusammen getaucht,
die Vollkommenheit hat zu mir gesprochen:
„Komm, du wirst gebraucht.“

Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei beharrt und ist nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat. (Jakobus 1,25)

Nur eine Woche danach,
reiste ich ins himmlisches Ausland und begann,
eine fremde Sprache zu sprechen,
und viele Mauern begannen in mir zu brechen.

Dann kam endlich der Juli,
lange Vorfreude, langes Warten,
und ich tanzte mit vielen anderen
im himmlischen Garten.
Ich lernte eine Zeit kennen,
in der mich nichts täuschte,
sie war der Sache Sinn,
bei Calling all Nations in Berlin.

Mein erster Urlaub seid langer Zeit,
mit meinen Lieblingsmännern, der Eine an meiner Rechten,
der Andere an meiner Linken,
bewahre dich tief in meinem Herzen,
du Sommerzeit der Heiterkeit.

Auch im August wurde ich beschenkt von DIR,
es war unser (Geburts) Tag,
alles geschah, so wie ich es mag.
Danke DIR für diese besonderen Menschen,
danke DIR für diese besondere Zeit – für jede Kleinigkeit.

Mein Herz spricht:
„Ein Jahr voller Freude und Heiterkeit,
wir verbrachten eine sehr schöne Zeit!“

Mein Verstand spricht:
„Ich war krank, ich war traurig, ich war wütend,
ich war ärgerlich, ich war zu Tode getrübt!“
Aber dennoch ... ich bin so verliebt!

Durfte die Ohnmacht der Arbeitslosigkeit spüren,
und doch ist jetzt Arbeit und Lohn da.
Ich war krank und doch bin ich gesund,
ich war traurig und doch bin ich fröhlich,
ich war wütend und doch habe ich Ruhe,
ich hatte Angst und doch habe ich Mut!
Ich war ärgerlich und doch habe ich Frieden,
habe gekämpft, habe verloren und doch durfte ich siegen,
und spürte in den traurigsten Stunden - wahres Leben.
Ich glaube, das nennt man DEINEN Segen.

Ich erlebe Kummer und bin doch immer fröhlich. Ich bin arm wie ein Bettler und mache doch viele reich. Ich besitze nichts und habe doch alles. (2. Korinther 6,10)

Meine Erinnerungen an 2006
brennen wie Kerzen in meinen Herzen,
die um das Feuer stehen, das spricht:
„Alles Vergängliche wird vergehen,
doch alles Unsichtbare bleibt in Ewigkeit!
Und mein Leben spricht: „Welch kurze Zeit!“

Nichts ist vergeblich, was ihr für den Herrn tut." (1. Korinther 15,58)

Und wieder ist Vorfreude in meinem Herzen,
denn wir haben etwas besonderes vor, im Jahr 2007,
viele Gedanken, die im Kopf herumliegen,
sie kommen alle aufs Papier, sie werden irgendwann gezeigt,
jedoch nicht hier!

2006

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