Frühling, Frühling 2026
herzlich willkommen!
Der Hunger nach Licht wird gestillt,
draußen wird gegrillt und gechillt.
Ein Eis oder auch zwei.
Ein erster Frühlingstag beginnt,
die Dunkelheit ist vorbei.
Ich lege den Wintermantel beiseite,
und verbleibe, unter deinen
Magnolien- und Kirschblütenbäumen,
endlich draußen sein
und wieder ganz neu träumen.
Du Frühling, lädst mich ein,
zu betrachten, alles,
was durch Worte entstanden,
was neu erwächst und beginnt,
sich zu verwandeln.
Denn von nichts kommt nichts,
aus dem Nichts entsteht nichts,
du selbst kommst nicht aus dem Nichts,
und ins Nichts gehst du nicht hinein,
denn die Liebe (Gott)
will es dir zeigen,
das vollkommene SEIN.
Vollkommen SEIN kommt
nicht aus der Religion,
oder aus dem "sonntags nett kleiden",
nicht aus den guten Taten
oder Glauben in der stillen Zeit.
Kirche und Gott muss man unterscheiden.
Alles kommt aus dem Geist der
Wahrheit und SEINER Lebendigkeit.
Sprich nur ein Wort, mein Gott,
nur eineinziges, und es passiert,
DU sprichst zu mir
und meine Traurigkeit verliert.
Hoffnung und Glaube haben gewonnen,
Tag für Tag, Challenge für Challenge,
der Kampf des guten Glaubens,
und der Kampf
"ich-lasse-mir-nicht-DEINEN-Frieden-rauben"
Frühling, Frühling 2026
herzlich willkommen!
Mit deinen Vögeln und Schmetterlingen,
deinen Narzissen und Weidekätzchen,
mit deiner Auferstehung!
DU sprichst: "Glaube an mein Wort!"
Das tue ich.
DU bist mehr als mein
F r ü h l i n g s l i c h t.
Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist. Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm.
(Kolloser 1, 15-16)
März 2026